Die Entstehung der Blasmusik in Appenweier und die Geschichte des Musikvereins  

von Moritz Rummel 

Um die Anfänge des musikalischen Zusammenspiels in Appenweier zu verstehen, müssen wir zurück gehen bis in das Jahr 1785. Aus diesem Jahre liegt eine Kostenrechnung der politischen Gemeindeverwaltung vor, in der jene Mitwirkenden des Fronleichnamsfestes aufgelistet sind, die eine besondere Aufgabe bei der Prozession übernommen hatten. Unter anderem sind 12 Musikanten genannt, die für ihre Teilnahme mit einem Vesper entschädigt wurden. Genauere Angaben zur Besetzung der Musikergruppe, oder inwiefern diese auch andere Auftritte gab, sind nicht zu finden. Es muss allerdings davon ausgegangen werden, dass es sich bei den Musikern nicht um Blasmusiker, sondern um Violinisten gehandelt hat. Somit kann dies nicht als der Ursprung der Blasmusik in Appenweier betrachtet werden, jedoch ist das die früheste Angabe über eine Musikergruppe, die in Appenweier in der Öffentlichkeit aufspielte. 

Im Jahre 1818 war Johann Baptist Bell Organist und Lehrer an der örtlichen Schule in Appenweier. Er hatte somit eine hervorragend musikalische Ausbildung als auch die Fähigkeit, sein Wissen an andere zu vermitteln. Der Familien-Chronik der Familie Bell ist zu entnehmen, dass Johann Baptist Bell „die Musik mit Blasinstrumenten“ einführte. Leider ist über die tatsächliche Arbeit mit den Musikern nichts niedergeschrieben worden, aber es ist der sichere Beleg dafür, dass von dort an ein Blasorchester in Appenweier bestand. 

Sehr interessante Dokumente gibt es jedoch aus dem Jahre 1850: In den Jahren 1848/49, zur Zeit der badischen Revolution, spielte Appenweier keine unbedeutende Rolle: Maximilian Werner, der Sohn des Adlerwirts in Appenweier, war Mitglied im Paulskirchenparlament in Frankfurt sowie der Kriegsminister der Revolutionsregierung in Baden. Maximilians Bruder, Wilhelm Werner, war in Appenweier Sonnenwirt und auch maßgeblich an den revolutionären Handlungen beteiligt. Einem Entlastungsschreiben für Wilhelm Werner, das nach der gescheiterten Revolution verfasst wurde, ist Folgendes zu entnehmen: 

  "Es fiel nämlich auf, dass meistens Mitglieder des Musikvereins, der seine Zu­sammenkunft meist in der „Sonne“ hatte, an der Bewegung teilnahmen, ... und man sagt hier im Publikum, „wenn mehrere der hiesigen In­haftierten nicht beim Musikverein gewesen wären, so wären sie nicht in die fragliche Fatalität gekommen." 

Einem weiteren Schreiben aus demselben Jahr ist zu entnehmen, dass der Musikvorstand und Sonnenwirt Wilhelm Werner von der Gemeinde 12 Gulden und 24 Kreuzer ausbezahlt bekommt, wenn dieser an den Prozessionen an Fronleichnam und am Patronsfest Musik produziere.   

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum hier von einem Musikverein und einem Musikvorstand die Rede ist, wenn es noch gar keine Gründung eines Musikvereins gab. Und das ist das Interessante hierbei: Berichtet wird über Mitglieder eines Musikvereins, dessen Mitglieder ihrer Teilnahme an der Revolution wegen von der großherzoglichen Polizei inhaftiert werden, und über einen Musikvorstand, der von der Gemeinde für seine Arbeit entschädigt wurde. Somit steht fest, dass es schon vor der Jahrhundertmitte einen von der Gemeinde anerkannten Musikverein gegeben haben muss. Wann dieser Verein gegründet wurde bzw. wie lange dieser Bestand hatte, darüber liegen uns leider keine Informationen vor. 

Wir müssen uns also damit zufriedengeben, dass der Musikverein, in dem wir heute spielen, nicht der erste seiner Art in Appenweier war. Dieser Musikverein, der bis heute Bestand hat, wurde im Jahre 1878, vor 140 Jahren, gegründet. Als Beleg hierfür   liegt uns das Original der Gründungsurkunde aus dem gleichen Jahr vor. 

-Statuten des Musikvereins zu Appenweier, gegründet im Juni 1878-

So steht es auf dem Deckblatt geschrieben. Der Inhalt dieser Urkunde umfasst u.a. Regelungen über die Rechte und Pflichten der aktiven und passiven Mitglieder sowie der im Paragraph 2 niedergeschriebene Zweck des Vereins. Die weitgehend pädagogischen und sozialen Zielrichtungen haben bis heute kaum an ihrer Gültigkeit verloren. So soll beispielsweise „durch den Genuss reiner Vergnügen, welche die Musik und die Geselligkeit gewährten, der Ernst des Geschäftslebens auf wohltätige Weise erheitert werden.“ Dass die ersten drei Vorstände des Vereins, die bis ins Jahre 1923 den Verein führten, zudem das Amt des Bürgermeisters begleiteten, bringt zum Ausdruck, welch wichtige Rolle der Musikverein schon damals im Gemeindeleben spielte. 

Der Verein, der sich hier zusammenfand, entwickelte sich. Schon bald konnten erste Auftritte bei kirchlichen und weltlichen Festen gespielt werden. So ist uns bekannt, dass im Jahre 1880 der Musikverein, unter der Leitung ihres Musikleiters Hildebrand, zur Eröffnung des hiesigen Bahnhofhotels aufspielte. 

Eröffnung des Bahnhofhotels in Appenweier 

Ab August 1914, zu Beginn des ersten Weltkrieges, waren die musikalischen Aktivitäten durch den Einzug zum Heer stark eingeschränkt. Im Jahre 1920 konnte bei der ersten ordentlichen Generalversammlung Bürgermeister Albert Restel zum neuen Vorstand des Musikvereins gewählt werden. Sein Vorgänger, Jakob Wiedemer, verstarb im Jahre 1916. 

Dieses Bild, das nach dem Krieg entstand, zeigt die Kapelle mit ihrem Dirigenten Franz Hischmann. Durch den starken Zuwachs an jungen Männern in den kommenden Jahren wuchs die Kapelle stark heran, wodurch sie bei Wertungsspielen im Jahre 1928 ihr musikalisches Niveau glänzend unter Beweis stellen konnte. Zum 50-jährigen Stiftungsfest des Vereins im selbigen Jahre entstand dieses Foto vor dem Appenweierer Schulhaus: 

Eine weitere Bereicherung, die dem Verein zuteilwurde, ereignete sich im Jahre 1937. Die Turnerkapelle, eine Gruppe von Musikern des Turnvereins, schloss sich mit der Kapelle des Musikvereins zusammen, wodurch eine langjährige Rivalität ein Ende fand. 

Auch der zweite Weltkrieg beeinflusste die Tätigkeiten des Musikvereins: Die sogenannte „Gleichschaltung“, also das Streben der Nationalsozialisten nach einer Vereinheitlichung und Reorganisation des kulturellen Lebens, war beim Verein sichtbar. So hieß der Verwaltungsrat des Vereins ab dem Jahre 1937 „Führerrat“, ganz nach den Grundsätzen des Führerprinzips. Die kommenden Jahre wurden schwer. Durch den 2. Weltkrieg erlitt die Kapelle eine starke Schwächung durch den Einzug von aktiven Musikern. Der verbliebene Teil der Aktivität stand trotz dessen treu zum Verein und war jederzeit einsatzfähig. 

Liest man im Protokollbuch des Musikvereins, so stellt man fest, dass ab dem 15. November des Jahres 1942, keine weiteren Eintragungen gemacht wurden. Der letzte Eintrag ist eine Anmerkung des Schriftführers Emil Huber. Er schreibt:

„Mit dem heutigen Ausscheiden als Schriftführer, verbinde ich – dem Musikverein gegenüber – die besten Wünsche für die Zukunft, vor allem, ein blühendes Gedeihen nach dem siegreichen Kriegsende.“

Die Aktivitäten des Vereins sollten von nun an für die kommenden vier Jahre ruhen. 

Am 20. Mai 1946 fand dann die Gründungsversammlung, also die Wiedergründung des Musikvereins statt. Eröffnet wurde sie von dem damaligen Bürgermeister, der den Wunsch der ganzen Gemeinde zum Ausdruck brachte, den Musikverein wieder zu gründen. In dieser Versammlung, die im „Deutschen Kaiser“ in Appenweier stattfand, wurde Bürgermeister Josef Sauer zum ersten Vorsitzenden gewählt, Dirigent wurde Alfons Ulm aus Appenweier. 

Fünf Jahre später, 1951, konnte Musikdirektor Oerkewitz aus Offenburg als neuer Dirigent gewonnen werden. Unter seiner Leitung nahm die Musikkapelle einen ungeahnten Aufstieg; die Musiker erlernten unter ihm das grundlegende Wissen, das notwendig ist, um gute Musik zu spielen. 

Die Musikkapelle unter der Leitung von Musikdirektor Oerkewitz im Jahre 1951 

1953 konnte das 75-jährige Stiftungsfest des Vereins gefeiert werden, das zusammen mit dem Verbandsmusikfest des Acher-Renchtal-Musikverbands in Appenweier stattfand. Am Festumzug nahmen 30 Musikkapellen und die örtlichen Vereine teil. 

Die Ehrenmitglieder des Musikvereins in einer Pferdekutsche, Festumzug 1953 

In dieser Zeit gab es wohl kaum ein Jubiläum eines Vereins, das ohne einen großen Festumzug gefeiert wurde.  Zumeist war es der Musikverein, der mit einer Reitergruppe den Umzug anführte. So auch beim 50-jährigen Jubiläumsfest des Turnvereins im Jahre 1959, hier vor dem Gasthaus „Rose“ in Appenweier:

Im Jahre 1961 übernahm Josef Grumer die Vereinsführung. Er wurde im „Badischen Hof“ mit 98 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Vorstand des Musikvereins gewählt und sollte von dort an 36 Jahre die Geschicke des Vereins leiten.

Die hier zu sehende Meersburger Knabenkapelle, beim Musikfest 1963, war mit ein Grund dafür, auch in Appenweier eine Jugendkapelle zu gründen. Einige Musiker dieser ersten Jugendkapelle des Vereins, die aus 38 Jungen und Mädchen bestand, spielen bis heute im Orchester und wurden 2018 zu Ehrenmitgliedern des Musikvereins ernannt. Bei zahlreichen Wertungsspielen, wie beispielsweise in Staufen im Breisgau, schnitt die Jugendkapelle hervorragend ab. 

Die Jugendkapelle im Jahr 1966 

Da die Musiker auch handwerklich anpacken konnten und Geld im Verein auch immer gebraucht wurde, nahm der Musikverein einige Bauvorhaben in Angriff, wie beispielsweise der Bau einer neuen Kanalisation an der katholischen Kirche. Auch durch den Einsatz vieler Vereinsmitglieder bei Abbrucharbeiten unterschiedlicher Gebäude in Appenweier konnte die Vereinskasse aufgebessert werden. 

Nachfolger von Dirigent Oerkwitz wurde im Jahre 1967 Erich Seiler vom SWF Baden-Baden. Vor allem durch die nun bestehende Verbindung zum Südwestfunk konnte der Musikverein regelmäßig Profimusiker des Sinfonieorchesters präsentieren. 

Die Pflicht eines jeden Musikvereins ist es, auch die kirchlichen Feste musikalisch zu umrahmen. Dazu gehören beispielsweise Fronleichnam oder der Weiße Sonntag. Am Weißen Sonntag, in Appenweier seit jeher der Tag der Erstkommunion, begleitet die Musikkapelle die Erstkommunikanten mit einer Prozession bei ihrem Gang vom Schulhof zur Kirche. 

Weißer Sonntag in den 1960er Jahren 

1973 war ein sehr besonderes Jahr für den Musikverein Appenweier. Zum einen konnte man Jürgen Ramin, damals erster Posaunist des SWF-Sinfonieorchesters, als neuen Dirigenten gewinnen und zum anderen entschloss man sich, anstatt die Kapelle mit neuen Uniformen auszustatten, sie in der alten Appenweierer Tracht zu kleiden. Die Trachtenkapelle Appenweier war geboren und mit ihrem Dirigenten Jürgen Ramin war sie so erfolgreich, dass ihre Konzerte im Rundfunk und Fernsehen mehrfach zu hören und sehen waren. 

1978 konnte der Verein dann, wieder im Rahmen eines Verbandmusikfestes, sein 100-jähriges Bestehen feiern. 

Zu der Partnerschaft Appenweier – Montlouis trug auch der Musikverein Appenweier wesentlich bei: Von Beginn an waren die Musiker gern gesehene Gäste in Frankreich. Doch vor allem der Tanzkapelle ist es zu verdanken, dass die Freundschaften über so viele Jahre gehalten werden konnten und der Kontakt nicht abbrach. Alle zwei Jahre bestritt sie, unter der Leitung von Wilfried Kornmeier, den großen Tanzabend der „Freunde der Partnerschaft“ in Montlouis. 

Die von Ramin eingeführten Osterkonzerte füllten Jahr für Jahr die Schwarzwaldhalle mit hunderten von Besuchern. An dieser Stelle ist auch die tolle Zusammenarbeit von Jürgen Ramin mit der Tanzlehrerin Monika Schüle zu erwähnen. Diese hatte bei den Osterkonzerten jahrelang mit der Tanzgruppe des Turnvereins klassische und moderne Werke in hervorragender Weise aufgeführt. 

Nachdem in den letzten zwei Jahrzehnten unseres vorigen Jahrhunderts auch vermehrt Musikerinnen in der Trachtenkapelle Einzug hielten, stand es außer Frage, diese ebenfalls adäquat einzukleiden. Schließlich machten die Damen die Trachtenkapelle auch optisch attraktiver. In Zusammenarbeit mit einer Schneidermeisterin entwickelten die Musikerinnen und der Vorstand des Musikvereins eine Damentracht, die sowohl dem historischen Anspruch, als auch der Funktionalität der damaligen Zeit entsprach. Die Tracht konnte im April 1994 erstmals von fünf Musikerinnen getragen werden.

Im Jahre 1997 endete mit dem Rücktritt des ersten Vorsitzenden Josef Grumer eine Ära. 36 Jahre lang hatte er mit viel Geschick erfolgreich den Musikverein geführt. Umso schwerer dürfte es zu diesem Zeitpunkt gewesen sein, einen passenden Nachfolger zu finden. Die Wahl hierbei fiel auf den im Jahre 1990 gewählten zweiten Vorsitzenden Siegfried Stettenbenz, der durch die sechsjährige Zusammenarbeit mit Josef Grumer an der Spitze des Vereins bereits viele Erfahrungen sammeln konnte. Wie die Generalversammlung am 19. März 1961, bei der Josef Grumer zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde, fand auch die Generalversammlung am 18. Januar 1997 im „Badischen Hof“ in Appenweier statt. Ein einstimmiges Votum, welches auf den hohen Zuspruch seiner Musikerkameraden schließen lässt, erleichterte Siegfried Stettenbenz seinen Amtsantritt. Als Stellvertreter wurde Uwe Jankowiak gewählt. 

Einen weiteren gewaltigen Umbruch erlebte der Musikverein im Jahre 2001: Jürgen Ramin,  der über 28 Jahre das Orchester dirigiert hatte, legte im Alter von 65 Jahren seine Funktion als Dirigent nieder. Dies hatte auch das Ende der legendären Osterkonzerte zur Folge, die sich zu einem Highlight der Blasmusikkonzerte der Region entwickelt hatten. Wieder stand man vor der Herausforderung, einen Nachfolger für ein Amt zu finden, welches über Jahrzehnte erfolgreich besetzt war. Der Umstand, dass zum Zeitpunkt des Rücktritts des Dirigenten noch kein Nachfolger gefunden war, beschreibt die Schwierigkeit dieser Aufgabe. Doch auch diese Hürde konnte von der noch „jungen“ Vorstandschaft überwunden werden, und man verpflichtete noch im selben Jahr den Japaner Kunihiro Ochi, einen höchst qualifizierten und anerkannten Dirigenten. 

„Ramin-Hopser“ am Ende des „Tiger Rag“ 

Eine nicht zu vernachlässigende Aufgabe eines Musikvereins ist es, die Jugend für Blasmusik zu begeistern und sie zu animieren, selbst ein Instrument zu erlernen. Einen wichtigen Schritt ging man hier im Jahre 2012: Besiegelt wurde eine Kooperation zwischen dem Musikverein und der Grundschule in Appenweier, die es Kindern ab der dritten Klasse ermöglicht, beim Musikverein Instrumentalunterricht zu nehmen und an der Schule in der Bläserklasse zu spielen. Ziel hierbei ist es, die Jugendlichen nicht nur musikalisch zu fördern, sondern sie auch im gemeinsamen Musizieren zu sozialen Werten wie Teamfähigkeit und Rücksichtsnahme zu „erziehen“. Sicherlich trug auch dies dazu bei, dass die Anzahl der sich in Instrumentalunterricht befindlichen Jungendlichen im Verein in den letzten Jahren wieder stieg. 

Nach 12 Jahren erfolgreicher musikalischer Zusammenarbeit trennte man sich im Jahre 2013 von Kunihiro Ochi. Sein Nachfolger wurde der aus dem Markgräflerland stammende Dirigent und Profihornist Carl-Philipp Rombach.

 

Im Jahre 2015 konnten die Gemeinde Appenweier und die Stadt Montlouis 40 Jahre Partnerschaft feiern. Beim Gegenbesuch zum Jubiläumswochenende in Frankreich, im Jahre 2016, war auch der Musikverein Appenweier eingeladen. Erstmals seit vielen Jahren spielte die Trachtenkapelle wieder als ganzes Orchester; in den Jahren zuvor war meist nur die Tanzkapelle zu Besuch in der Partnerstadt. 

Die Trachtenkapelle in Montlouis im Jahr 2016 

Als größtes Ereignis in der jüngsten Geschichte des Musikvereins ist das Jubiläumsfest des Vereins im Jahre 2019 zu nennen. Hier konnten „200 Jahre Blasmusik in Appenweier“ und „140 Jahre Musikverein Appenweier“ gefeiert werden.

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